Am 4. Mai 2013, 18.00 Uhr in der Dorfkirche Neu Zittau.
Freitag, 19. April 2013, 19.30 Uhr: "Mein Dornenlächeln"
"Mein Dornenlächeln"
Hommage an Else Lasker-Schüler
Lyrikvertonung von Charles KálmánMittelpunktbibliothek Köpenick
Alter Markt 2, 12555 Berlin
Freitag, 12. April 2013, 20 Uhr: Musical Highlights
Musical Highlights
im Schloss Friedrichsfelde
präsentiert von Carola Krautz-Brasin,
begleitet von Peggy Voigt
Samstag, 12. Mai 2012
Kultursommer in der Dorfkirche Neu Zittau
15537 Gosen-Neu Zittau, Geschwister-Scholl-Strasse
"Wenn Ich Mir Was Wünschen Dürfte, . . . "
Carola Krautz-Brasin mit klassischen Chansons und persiflierter Klassik,Couplets und UFA-Songs der Marlene Dietrich, Marika Rökk, Zarah Leander, etc.Kompositionen von Robert Stolz, Friedrich Hollaender, Peter Kreuder, Kurt Weill und Texten von Kurt Tucholsky bis Bertolt Brecht. Am Piano begleitet Peggy Voigt.
Der Eintritt ist frei, Spenden für den Erhalt der Kirche werden erbeten.
Beginn: 19 Uhr
Samstag, 14. April 2012
XVIII. Else-Lasker-Schüler-Forum in WIEN
Freie Bühne Wieden / Wiedner Hauptstr. 60 b, 1040 Wien
"Mein Dornenlächeln"
Hommage an Else Lasker-Schüler. Lyrikvertonungen von Charles Kalman.Carola Krautz-Brasin (Rezitation und Gesang), Peggy Voigt (Klavier).
Österreichische Erstaufführung
Moderation: Hajo Jahn/ Vorsitzender der E LS Gesellschaft Wuppertal
Projektionen mit Bildern zur Hommage "Mein Herz Niemanden" - Ulle Hees.
Beginn: 19.30
EinTopf und Frauenzimmer
Küchenlieder & Moritaten
Premiere am 11.11.2011 mit Spaß und Energie sehr erfolgreich.
Zum Thema:
Premiere am 11.11.2011 mit Spaß und Energie sehr erfolgreich.
Zum Thema:
EinTopf und Frauenzimmer
„´s ist traurig, aber wahr . . . “
Es sind Lieder, die ans Herz greifen. Sie erzählen von Sehnsüchten und Ängsten, davon, dass hinter jedem Glücklichsein die Angst vor dem Verlassen werden und der Schande lauert.
Der Leierkastenmann spielte diese Lieder auf dem Hof, die Dienstmädchen sangen sie, die Kinder hörten heimlich zu und weinten vor Mitgefühl. Küchenlieder waren das Elixier des niederen Volkes. Die Dienst- und Küchenmädchen vertrieben sich einsame und entbehrungsreiche Stunden mit solchen ans Herz gehenden Liedern. Sie sangen vom Frauenzimmer Sabinchen, vom Räuberhauptmann und vom weinenden Mariechen.
Wie gut, dass uns diese Lieder erhalten geblieben sind.
Heute vorgetragen, rufen sie sicher keine Tränenbäche hervor, aber in ihrer ursprünglichen Naivität rühren sie uns und bringen uns zum Lächeln. Und wenn wir ehrlich sind, . . . wir haben doch alle schon einmal ähnliche Gefühlsregungen kennen gelernt:
Ja, ja, ja, ach ja, 's ist traurig aber wahr …….“
Abonnieren
Posts (Atom)


